100 Beweise daß die Erde keine rotierende Kugel ist (Videobuch)

"Alle großen Wahrheiten beginnen als Blasphemie" George Bernard Shaw

100 Beweise für eine flache feststehende Erde aus dem Jahr 1885?
Nun ja, die Gestalt der Erdoberfläche, sowie ihre Bewegungslosigkeit, haben sich bis heute nicht geändert. Die Erde war damals nachweislich flach und feststehend und das ist sie selbstverständlich immer noch!!

Die bekannten „200 Beweise, dass die Erde keine rotierende Kugel ist“ von Eric Dubay aus dem Jahr 2016 sind eine Steigerung der 100 Beweise von William Carpenter von damals. Eric Dubay meint, dass, wenn man es mit der Wahrheit zu tun hat, zumal mit einer so großen und leicht nachvollziehbaren, objektiven Wahrheit wie die der flachen, feststehenden Erde, man so viele Beweise für sie anführen darf und kann, wie man möchte. Daher verdoppelte Eric die 100 Beweise aus dem 19. Jahrhundert für alle interessierten Menschen. Hinzu kamen die Entlarvungen der modernen Märchen wie Raumfahrt, Satelliten, Raumstation, Space Shuttle, Hubble, Mond- und Marslandungen usw. Und selbstverständlich helfen moderne Mess- und Aufzeichnungsgeräte der Wahrheit zum Sieg: Kameras, die man an Höhenballons über 30 km anbringen kann, die immer einen vollkommen flachen und waagerechten Horizont zeigen, wenn der Ballon stillsteht und mit welchen man Zeitrafferaufnahmen von den um Polaris wandernden Sternbildern machen kann, welche keinerlei Abweichung bei den Spuren ihrer Wanderung (Star Trails) zeigen. Diese Tatsache wäre auf einer sich bewegenden Erde unmöglich.

Buchstäblich jeden Leuchtturm, jeden Berg, jedes Meer, jede wolkenfreie Nacht mit stets denselben Sternbildern um den Fixstern Polaris, jede Fahrt mit einem Ballon, jeder Flug mit einem Flugzeug, jede Aufnahme eines Höhenballons, einer Drohne, jede Besteigung eines Kirchturms, einer Aussichtsplattform, eines Hügels, oder eines Hochhauses, jedes sorgfältig durchgeführte Experiment darf und kann man als die uneingeschränkte Bestätigung des Weltbilds der flachen feststehenden Erde mit den oberhalb und um sie kreisenden Himmelskörpern Sonne, Mond und Planeten (=Wandelsterne) anführen und selbstverständlich gegen das immer weniger herrschende Weltbild der sinnlos in einem angeblichen Weltall herumschleudernden Urknallkugeln.

Jeder Zuschauer darf gerne die angegebenen Beweise, dieses von Eric Dubay bebilderten und von Eva gesprochenen Videobuchs nach der Broschüre von William Carpenter aus dem Jahre1885, kritisch überprüfen.
Wahrheit scheut keine Prüfung!

100 Beweise daß die Erde keine rotierende Kugel ist von William Carpenter als Text

1. Der Luftfahrer kann selbst sehen, daß die Erde flach ist. Die sich ihm bietende Erscheinung, selbst am höchsten Punkt den er je erreichte, ist die einer eingebuchteten Oberfläche – dies ist genau das, was man auf einer Oberfläche, die wahrlich eben ist, erwarten darf, da es das Wesen von ebenen Oberflächen ist, mit der Augenhöhe des Betrachters steigen zu erscheinen. Dies ist eine augenfällige Vorführung, und Beweis daß die Erde keine Kugel ist.
2. Wann immer Experimente hinsichtlich der Oberfläche von stehendem Wasser durchgeführt wurden, wurde diese Oberfläche als flach festgestellt. Wenn die Erde eine Kugel wäre, wäre die Oberfläche jedes stehenden Wassers ausgebuchtet. Dies ist ein experimenteller Beweis, daß die Erde keine Kugel ist.
3.Arbeiten von Vermessern bei der Errichtung von Schienennetzen, Tunneln oder Kanälen werden ohne die kleinste Genehmigung für eine Krümmung ausgeführt, obwohl gelehrt wird, daß diese sogenannte Genehmigung absolut notwendig ist! Dies ist ei n deutlicher Beweis, daß die Erde keine Kugel ist.
4. Es gibt Flüsse, die Hunderte Kilometer zum Meeresspiegel fließen, ohne mehr als einen Meter Gefälle aufzuweisen – besonders der Nil, der auf 1.600 km lediglich 30 cm Gefälle hat. Eine flache Ausdehnung dieses Ausmaßes ist unvereinbar mit der Vorstellung einer ausgebuchteten Erde. Es ist daher ein nachvollziehbarer Beweis, daß die Erde keine Kugel ist.
5.Die Lichter von Leuchttürmen sind von Seeleuten von Entfernungen gesehen worden, die gemäß dem Maßstab der von Astronomen behaupteten „Krümmung“ in einigen Fällen viele Kilometer unterhalb der Sichtlinie sein sollten! Das Feuer von Cape Hatteras beispielsweise ist von einer Entfernung zu sehen, 64 km, das gemäß ihrem Modell der Erdkugel 274 m höher über dem Meeresspiegel sein sollte, als es ist, um sichtbar zu sein! Dies ist ein schlüssiger Beweis daß es keine „Krümmung“ auf der Meeresoberfläche gibt – dem“Meeresspiegel“ - so unfassbar die Notwendigkeit ist, dies alles zu beweisen, nichtsdestotrotz ist es ein schlüssiger Beweis daß die Erde keine Kugel ist.

6.Wenn wir am Strand der Meeresküste stehen und ein Schiff auf uns zukommen sehen, sollten wir feststellen, daß es anscheinend „steigen“ wird – zu dem Ausmaß seiner eigenen Größe, nichts weiter als das. Stehen wir auf einer Anhöhe, findet dasselbe Gesetz Anwendung, und es ist ausschließlich dieses Gesetz der Perspektive, welches Objekte veranlasst, größer werdend zu erscheinen, wenn sie sich uns nähern, bis wir sie in ihrer wahren Größe sehen, wenn sie uns nah sind. Daß es kein anderes „Steigen“ gibt als das eben erwähnte wird anhand der Tatsache deutlich, daß gleichgültig wie hoch wir über dem Meerespiegel aufsteigen, der Horizont mit uns aufsteigt, sodaß er stets auf Augenhöhe ist, mag er 320 km entfernt sein, wie beim Beispiel von Mr. J. Glaisher aus England an Bord von Mr. Coxwells Heissluftballon. So mag die Vorstellung entstehen, daß ein 8 km entferntes Schiff über die imaginäre abwärtige Ausbuchtung der Erdoberfläche fährt, wenn wir jedoch bloß einen Hügel wie den Federal Hill in Baltimore erklimmen, dürfen wir auf Augenhöhe 40 km weit sehen – das sind glatte 32 km Entfernung jenseits des Schiffs, welches wir uns irrtümlich als „die Ausbuchtung umkurvend“ und „heraufkommend“ vorgestellt haben. Dies ist ein klarer Beweis daß die Erde keine Kugel ist.
7. Wenn wir tagsüber einen Ausflug zur Chesapeake Bay machen, dürfen wir selbst die ganze Fehlerhaftigkeit der Vorstellung sehen, daß, wenn man von einem Schiff nur den Mast sehen kann, es sich hinter einem Wasserhügel befindet, denn Schiffe werden immer wieder gesehen, wenn sie wie eben erwähnt erscheinen, und weiter, viel weiter, jenseits dieser Schiffe, und gleichzeitig jedoch die Küste mitsamt ihren hohen Bäumen, die perspektivisch die „hinter einem Wasserhügel“ befindenden Schiffe überragen! Daher ist die Vorstellung nicht haltbar, wenn man Tatsachen gegen sie anführt, und sie ein Stück des herrschenden Globusmodells ist, das Modell einer verachtenswerten Machenschaft, und wir dürfen davon mit Leichtigkeit den Beweis ableiten, daß die Erde keine Kugel ist.
8.Wäre die Erde eine Kugel, würde ein kleiner Globus das beste – weil wahrste – Objekt sein, welches ein Seefahrer auf See mit sich führt. Ein solches Objekt ist auf See jedoch nicht bekannt, mit einem solchen Spielzeug als Lotse würde der Seemann mit seinem Schiff sicherlich auflaufen. Dies ist ein Beweis daß die Erde keine Kugel ist.
9. Da Seeleute Karten mit sich führen, die entworfen sind, als ob das Meer eine ebene Fläche wäre, obwohl diese Karten der ganzen Gestalt der Oberfläche der Meere der angeblich kugelförmigen Erde widersprechen, ist es klar, da sie ihren Zwecken hinreichend dienen – denn viele Schiffe sind aufgrund globaler Karten auf Grund gelaufen – daß die Meeresoberfläche ist, wie die Karten anzeigen, ob nun der Schiffskapitän „annimmt“, daß die Erde eine Kugel ist, oder sonstwas. Daher leiten wir vom System des Navigierens auf einer flachen Meeresoberfläche den praktischen Beweis ab, daß die Erde keine Kugel ist.
10. Daß der Schiffskompass mit seiner Nadel nach Norden und Süden zeigt, ist eine Tatsache die so unanfechtbar ist, wie zwei und zwei vier ergibt, daß dies jedoch unmöglich wäre, wenn er auf einen Globus gestellt wird, mit „Nord“ und „Süd“ als die Zentren von gegenüberliegenden Halbkugeln, ist eine Tatsache, die man nicht in den Schaubildern in Schulbüchern findet, obwohl sie sehr leicht zu sehen ist, und es erfordert keinen langen Gedankengang um den deutlichen Beweis daraus abzuleiten, daß die Erde keine Kugel ist.
11. Da der Schiffskompass gleichzeitig nach Norden und Süden zeigt, und da der Norden, von dem
er angezogen wird, der Teil der Erde ist, wo der Nordstern auf dem Zenit ist, folgt daraus daß es
keinen Süd“punkt“ oder „pol“ gibt, da die Mitte allerdings im Norden ist, muß ein weiter Umfang
im ganzen Ausmaß im Süden sein. Dies ist ein Beweis daß die Erde keine Kugel ist.“

12. Da wir gesehen haben, daß es in Wirklichkeit keinen Südpunkt (oder -pol) gibt, sondern
unendlich viele Punkte, zusammen den weiten Umfang bildend – die Begrenzung der bekannten
Welt mit ihren Befestigungen aus Eisbergen, welche sich dem Vorwärtsdrang der Menschheit in
einer südlichen Richtung entgegenstellen – sodass es keine Ost- oder West“punkte“ geben kann,
genau so wie es mangels natürlicher Datumsgrenze kein „Gestern“ oder „Morgen“ geben kann! Es ist gleichfalls für jeden anderen Punkt unmöglich, festgelegt zu werden, da es tatsächlich einen feststehenden Punkt gibt (den Nordpol). Osten und Westen sind daher bloße Richtungen in rechten Winkeln zu der Nord- und Südlinie, weil sich der Südpunkt des Kompasses an allen Teilen der kreisrunden Begrenzung befindet (wie er um die Mitte im Norden bewegt werden darf), also bilden die Richtungen Ost und West,diese Linie kreuzend, fortlaufend einen Kreis auf irgendeiner Breite. Eine Erdumrundung in westlicher Richtung ist ein Rundgang mit dem Nordstern ständig auf der rechten Seite, und eine in östlicher Richtung wird nur ausgeführt, wenn die umgekehrten Bedingungen eingehalten werden, den Nordstern auf der linken Seite, während der Fahrt. Diese Tatsachen zusammengenommen,ergeben einen wunderbaren Beweis, daß die Erde keine Kugel ist.“

13. Da der Schiffskompass gleichzeitig nach Norden und Süden deutet, und da ein Längengrad
eine Nord- Süd- linie ist, folgt daraus, daß Längengrade nichts anderes sein können als gerade
Linien. Da die Längengrade auf einer Erdkugel jedoch Halbkreise sind, ist es ein unumstößlicher Beweis, daß die Erde keine Kugel ist.“

14. Nur die Breitengradlinien – von allen imaginären Linien der Erdoberfläche – sind Kreise, die
von der nördlichen Mitte zum südlichen Umfang fortschreitend größer werden. Der Kurs des
Seefahrers in Richtung von irgendeinem von diesen konzentrischen Kreisen ist sein Längengrad,
die Grade von diesem VERGRÖẞERN sich jenseits des Äquators (südwärts bewegend) in solch
einem Ausmaß, daß Hunderte Schiffe aufgrund der falschen Planung durch die Unzuverlässigkeit
der Karten, und der Theorie der Kugelförmigkeit der Erde, die den Seemann ständig außerhalb
seiner Berechnungen segeln läßt, havariert sind. Mit der Karte der wahren Form der Erde, der flachen, hat sich das ganze Problem erledigt, und die Schiffe können überall mit vollkommener Sicherheit geführt werden. Dies ist daher ein sehr wichtiger Beweis, daß die Erde keine Kugel ist.“

15. Die Vorstellung, daß, anstatt waagerecht um die Erde zu segeln, Schiffe auf einer Seite der Erdkugel nach unten gefahren werden, sich dann unten befinden, und auf der anderen Seite nach oben gefahren werden um wieder den Heimathafen anzulaufen, ist, außer als reine Phantasie, unmöglich und absurd! Und da es bei der einfachen Sache der Erdumrundung weder Unmöglichkeiten noch Absurditäten gibt, ist es zweifellos ein Beweis, daß die Erde keine Kugel ist.
„16. Wenn die Erde eine Kugel wäre, könnte die Entfernung um die Oberfläche, sagen wir
bei 45 Grad südlicher Breite, nicht irgendwie größer sein, als derselbe Breitengrad im Norden, da er
jedoch von den Seefahrern als das Doppelte der Entfernung festgestellt wurde – und sogar noch
mehr – oder zweimal so weit entfernt, wie sie gemäß der Theorie der Erdkugel sein sollte, ist es ein
Beweis dafür, daß die Erde keine Kugel ist.“

17. Menschen brauchen eine Oberfläche auf der sie leben, welche im allgemeinen waagerecht sein soll, und dem allmächtigen Schöpfer müssen die Bedürfnisse seiner Kreaturen vollkommen bekannt gewesen sein. Daraus lässt sich schließen, als allwissender Schöpfer, ER dem gründlich nachgekommen ist. Das ist ein theologischer Beweis daß die Erde keine Kugel ist.
18.Der beste Besitz des Menschen sind seine Sinne, und wenn er sie alle benutzt, wird er bei seiner Erforschung der Welt nicht getäuscht werden. Nur wenn eine bestimmte Fähigkeit oder eine andere vernachlässigt oder missbraucht wird, entfremdet er sich der Welt. Jeder Mensch im vollen Besitz seiner Sinne weiß, daß eine waagerechte Oberfläche eine flache oder horizontale ist, Astronomen erzählen uns jedoch, daß die wahre Oberfläche die gekrümmte eines Globus ist! Sie wissen, daß der Mensch eine waagerechte Oberfläche braucht um darauf zu leben, also geben sie ihm dem Namen nach eine, welche aber nicht tatsächlich eine ist! Da dies das Beste ist, was Astronomen mit ihrer theoretischen Wissenschaft für ihre Mitmenschen tun können – sie täuschen – ist es klar, daß die Dinge nicht so sind wie sie behaupten, und kurz gesagt, es ein Beweis ist, daß die Erde keine Kugel ist.
19.Jeder Mensch im Besitz seiner Sinne beschreitet den vernünftigsten Weg um eine Arbeit zu erledigen. Nun, Astronomen (einer nach dem anderen – ihrer Autorität folgend), schneiden in ihren Büchern die obere Hälfte ihrer angeblichen Erdkugel auf, während sie uns erzählen daß die Erde eine Kugel ist, und auf diese Weise bilden sie eine waagerechte Oberfläche auf welcher sie das Leben und die Fortbewegung des Menschen schildern! Nun, wenn die Erde wirklich eine Kugel wäre, dann wäre dies die unvernünftigste und tödlichste Art, dies darzustellen. Sodass, es sei denn alle theoretischen Astronomen haben all ihre Sinne verloren, dies deutlich ein Beweis ist, daß die Erde keine Kugel ist.
20. Der gesunde Menschenverstand teilt dem Menschen mit – wenn ihn niemand sonst beeinflusst – daß es ein „Oben“ und ein „Unten“ in der Natur gibt, selbst hinsichtlich dem Himmel und der Erde, das globale Modell der modernen Astronomen erfordert jedoch die Schlußfolgerung, daß es keines gibt, daher steht das Modell der modernen Astronomen dem gesunden Menschenverstand entgegen – ja, und der Eingebung – und dies ist ein Beweis des gesunden Menschenverstands daß die Erde keine Kugel ist.
„21. Die Erfahrung des Menschen lehrt ihn, daß er nicht dazu gemacht wurde, mit so viel Sicherheit
wie die Fliegen an der Decke eines Zimmers leben und gehen zu können wie auf dem Boden: - und
da die moderne Theorie einer planetaren Erde eine Menge Theorien benötigt, um ihr Gesellschaft zu
leisten, und eine von ihnen die ist, daß die Menschen durch eine Kraft an die Erde gebunden sind,
die sie „wie Nadeln um einen Kugelmagneten“ an ihr festhält, eine Theorie, vollkommen
ungeheuerlich und entgegen aller menschlichen Erfahrung, schließt man daraus, wenn wir nicht den
gesunden Menschenverstand mit Füßen treten, und die Lehren unserer Erfahrung außer acht lassen,
daß wir einen offensichtlichen Beweis haben, daß die Erde keine Kugel ist.“

22. Gottes Wahrheit bedarf nie – wirklich nie! - einer Lüge um sie zu stützen. Der Astronom Proctor behauptet:“ Menschen sind in der Lage gewesen die Erde in vielen Richtungen zu umrunden“. Nun, in diesem Fall wird das Wort „viele“ zweifellos mehr als 2 implizieren, wohingegen es gänzlich unmöglich ist, die Erde in irgendeiner anderen als in einer östlichen oder einer westlichen Richtung zu umrunden, und diese Tatsache stimmt vollkommen und deutlich hinsichtlich einer flachen Erde überein. Nun, da Astronomen nicht so töricht sein würden ein gutes Argument durch eine Fehldarstellung zu verderben, ist es ein mutmaßlicher Nachweis daß ihr Argument ein schlechtes ist, und – ein Beweis daß die Erde keine Kugel ist.
23. Bei der sorgfältigen Überprüfung der astronomischen Werke wird man nicht ein einziges Beispiel einer kühnen, bedenkenlosen oder mannhaften Behauptung bezüglich der Kugelförmigkeit der Erde feststellen. Der Astronom Proctor spricht von „Beweisen die dazu dienen zu zeigen… daß die Erde nicht flach ist“, und sagt daß man „Gründe feststellt, zu denken daß die Erde nicht flach ist“, und spricht von gewissen Dingen, die „durch Vermutung erklärt“ werden daß die Erde eine Kugel ist, and sagt daß die Menschen „sich versichert haben daß sie eine Kugel ist“, er sagt jedoch auch, daß es „einen vollständigen Beweis gibt daß die Erde eine Kugel ist“, gerade so als ob irgendetwas in der Welt als Beweis ihres Modells taugen würde – ein Beweis welcher wirklich beweist und die ganze Sache klärt. Selbst das ganze Geld des US- Schatzamts könnte den Astronomen diesen Beweis nicht hervorlocken, und, es sei denn die Astronomen sind alle so reich daß sie das Geld nicht benötigen, dies ist ein bewährter Beweis daß die Erde keine Kugel ist.
„24. Wenn Irgendjemand von der „vollständigsten“ Sache unter vielen Sachen, welche
beanspruchen, das zu sein, was diese Sache ist, spricht, dann ist es offensichtlich, daß ihnen etwas
fehlt, was die „vollständigste“ Sache besitzt. Und wenn bekannt ist, daß die „vollständigste“ ein
ganzer Irrtum ist, dann ist es klar daß die anderen, samt und sonders, wertlos sind. Proctor's
„vollständigster Beweis daß die Erde eine Kugel ist“ liegt in dem „Beweis“, wie er es nennt, daß
Entfernungen von einem Ort zum anderen Ort mit der Berechnung übereinstimmen. Da jedoch die
Entfernung um die Erde herum beim 45. südlichen Breitengrad zweimal die Distanz ist, wie sie auf
einer Erdkugel sein würde, folgt daraus, daß das, was „der größte Astronom unserer Zeit“ eine
„Tatsache“ nennt, nicht eine Tatsache ist, daß dieser „vollständigste Beweis“ ein vollständiger
Misserfolg ist, und daß er uns genauso gut hätte sagen können, daß er überhaupt KEINEN BEWEIS
hat. Nun, angenommen, die Erde wäre eine Kugel, dann würde es haufenweise Beweise dafür
überall um uns herum geben, daraus folgt, daß, wenn Astronomen, mit all ihrer Genialität, gänzlich
unfähig sind, uns einen aufzuzeigen – geschweige denn noch mehr Beweise – sie uns damit
beweisen, daß die Erde keine Kugel ist.“

25. Der Plan des Vermessers hinsichtlich des Verlegens des ersten transatlantischen Telegrafenkabels zeigt, daß über die Entfernung von 2.680 km, von der irischen Valentia-Insel bis zur kanadischen Küste Neufundlands, die Oberfläche des Atlantiks flach und waagerecht ist – und nicht ausgebuchtet wie beim Modell der Astronomen. Die amtlichen Pläne, in jener Zeit veröffentlicht, sind ein bleibender Nachweis für die Tatsache, und bilden einen praktischen Beweis, daß die Erde keine Kugel ist.
26. Wenn die Erde eine Kugel wäre, würde sie sich, wenn wir die irische Valentia- Insel als Ausgangspunkt nehmen, die Strecke von 2.680 km über den Atlantik nach Neufundland nach unten krümmen, gemäß den eigenen Tabellen der Astronomen mehr als 480 km. Da sich jedoch die Oberfläche des Atlantiks nicht so verhält – die Tatsache seiner Waagerechtigkeit wurde bereits deutlich durch die Verlegung des waagerechten Telegrafenkabels gezeigt – folgt daraus, daß wir einen großartigen Beweis haben, daß die Erde keine Kugel ist.
27. Die Astronomen haben es hinsichtlich ihrer angeblichen Erdkrümmung sorgfältig vermieden, die Frage zu erörtern, welche ihre gänzliche Widersinnigkeit zeigen würde. Es ist diese:- Wenn wir, anstatt wir unseren Ausgangspunkt an der Valentia- Insel in Irland, nun in St. John in Neufundland wählen, so würden die 2.680 km Wasser zwischen uns und Irland ebenfalls nach unten gekrümmt sein, so wie im anderen Fall! Nun, da die Richtung, in welche die Erde sich angeblich krümmt auswechselbar ist – von der Position abhängig, die ein Mensch auf ihrer Oberfläche einnimmt – ist die Sache gänzlich absurd, und es folgt daraus, daß das globale Modell ein Skandal ist, und sich die Erde überhaupt nicht krümmt. Ein Beweis daß die Erde keine Kugel ist.
28. Astronomen haben die Gepflogenheit, zwei Punkte auf der Erdoberfläche, ohne, wie es scheint,
Rücksicht auf die Entfernung zu nehmen, als waagerecht zu betrachten, und den Raum dazwischen,
selbst wenn es ein Ozean ist, als großen „Hügel“ – aus Wasser! Der Atlantik, um dies anschaulich
zu zeigen, würde einen „Wasserhügel“ von mehr als 160 km Höhe bilden! Die Idee ist einfach
ungeheuerlich, und kann nur von Wissenschaftlern vertreten werden, deren ganzes Geschäft aus Theorien dieser Art besteht. Es benötigt sicher kein Argument, um von solch einer
„Wissenschaft“ einen zufriedenstellenden Beweis abzuleiten, daß die Erde keine Kugel ist.“

29. Wenn die Erde eine Kugel wäre, dann hätte sie zweifellos dieselben allgemeinen Merkmale – gleich welche Größe – als der kleine Globus der auf dem Tisch steht. Da der kleine Globus Spitze, Boden, und Seiten hat, muß sie auch der große Globus haben – gleich wie groß er sei. Da jedoch die Erde, die angeblich ein großer Globus ist, nicht Seiten oder Boden wie der kleine hat, ist die Schlußfolgerung unausweichlich, daß es ein Beweis ist, daß die Erde keine Kugel ist.
30. Wenn die Erde eine Kugel wäre, würde ein Beobachter, der über ihrer Oberfläche aufsteigt, nach unten schauen müssen um den Horizont zu sehen (wenn es möglich sei unter solchen Umständen überhaupt einen Horizont zu erfassen), darauf weisen sogar die astronomischen Schaubilder hin – bei Winkeln von 10 bis annähernd 50 Grad unterhalb der „waagerechten“ Sichtlinie! (Es ist fast so abwegig wie, wenn man belehrt wird, daß, wenn man jemandem ins Gesicht schaut, man herunter zu seinen Füßen schaut)! Da jedoch kein Betrachter in den Wolken oder auf irgendeiner Anhöhe auf Erden es je nach unten schauen musste, um den Horizont zu sehen, folgt daraus, daß die erwähnten Schaubilder falsch und eine Phantasie sind, daß das Modell welches Behauptungen wie diese erfordert, um es zu belegen, gleichfalls unwahr ist, und daß wir einen substanziellen Beweis haben, daß die Erde keine Kugel ist.
31. Wenn die Erde eine Kugel wäre, müsste sie sicherlich so groß wie behauptet sein – 40.000 km im Umfang. Nun, die Sache, die ein Beweis für ihre Kugelförmigkeit genannt wird, und die man den Kindern in der Schule präsentiert, ist die, daß wenn wir an der Meeresküste stehen, die Schiffe sehen dürfen, wie sie auf uns zufahren, „nach oben kommen“, und daß, da wir die höheren Teile dieser Schiffs als erstes sehen, es so ist, weil die unteren Teile „hinter der Erdkrümmung“ sind. Nun, wenn das der Fall sein würde – nämlich, wenn die unteren Teile dieser Schiffe hinter einem „Wasserhügel“ wären – wäre die Größe der Erde, angezeigt durch eine Krümmung wie diese, so klein, daß sie nur ausreichen würdre, den Einwohner eines Landkreises Platz zu bieten, wenn sie sich auf ihr versammeln könnten, anstatt den Völkern der Welt. Daraus folgt daß die Vorstellung absurd ist, daß das Phänomen andere und nachvollziehbare Gründe hat, und daß, anstatt es ein Beweis der Kugelförmigkeit der Erde, ein Beweis ist, daß die Erde keine Kugel ist.
32. Oft wird behauptet, daß, wenn die Erde flach wäre, wir ganz über sie schauen könnten! Dies ist das Ergebnis von Unwissenheit. Wenn wir auf der flachen Oberfläche einer Ebene oder Prärie stehen, und sie betrachten, sollten wir feststellen, daß sich der Horizont 5 km überall um uns herum befindet, der Boden um uns scheint sich zu erheben, bis er sich bei dieser Entfernung auf Augenhöhe- oder Sichtlinie zu befinden scheint. Dementsprechend haben Objekte, die nicht höher sind als wir, sagen wir 1,80 m, und die sich in der Entfernung von 5 km befinden, den Fluchtpunkt erreicht und sind jenseits des Bereichs unseres bloßen Auges. Dies ist der Grund warum der Rumpf eines Schiffs vor den Segeln verschwindet, wenn es sich von uns entfernt, und anstatt es irgendein Beweis für die Kugelförmigkeit der Erde ist, ist es ein klarer Beweis, daß die Erde keine Kugel ist.
33. Wenn die Erde eine Kugel wäre, würden Menschen – außer jenen an ihrer Spitze – sicherlich durch irgendetwas an ihre Oberfläche befestigt werden müssen, ob durch die „Anziehungskraft aus dem Erdinneren“, so die Theorie der Astronomen, oder durch andere unentdeckte und unauffindbare Kräfte! Da wir jedoch wissen, daß wir einfach ohne irgendeine Unterstützung auf ihrer Oberfläche gehen können, als jene die für die Fortbewegung auf einer Fläche erforderlich ist, folgt daraus, daß wir dadurch einen nachvollziehbaren Beweis haben, daß die Erde keine Kugel ist.
34. Wenn die Erde eine Kugel wäre, vorausgesetzt daß sie überall besiedelt wäre, gäbe es sicherlich „Antipoden“, Leute, die laut Fremdwörterbuch genau auf der gegenüberliegenden Seite der Erdkugel als wir, mit den Füßen entgegengesetzt zu uns, leben – Leute, deren Köpfe nach unten hängen während wir aufrecht stehen! Da uns jedoch das globale Modell gestattet in diese Erdteile zu reisen, in denen die Menschen angeblich kopfüber leben, und wir dort feststellen daß wir mit dem Kopf nach oben sind, während unsere Freunde zuhause auf der Nordhalbkugel nun kopfüber sind, folgt daraus daß die ganze Sache ein Mythos, ein Traum, eine Wahnvorstellung, und ein Schwindel ist, und anstatt sie ein Nachweis hinsichtlich der Richtigkeit des herrschenden Modells der Erdkugel ist, ist sie ein klarer Beweis daß die Erde keine Kugel ist.
„35. Wenn wir uns ein echtes Foto des entfernten Horizonts anschauen, oder ihn selbst, stellen wir fest, daß er genau einer vollkommen geraden und waagerechten Linie entspricht. Nun, da es auf einer Erdkugel nichts Derartiges geben dürfte, wir aber feststellen, daß dies überall auf der Erde der Fall ist, ist dies ein Beweis, daß die Erde keine Kugel ist.“
36. Wenn wir nachts eine Fahrt die Chesapeake Bucht entlang unternehmen, sollten wir das Licht des Leuchtturms von Sharpe Island eine Stunde bevor der Dampfer dort ankommt, sehen. Wir nehmen eine Position an Deck ein, bei welcher die Reling in einer Linie mit dem Licht und mit der Sichtlinie ist, und wir sollten feststellen, daß das Licht sich die ganze Fahrt hindurch in seiner sichtbaren Höhenlage nicht das kleinste bißchen zu ändern scheint. Das Modell der Erdkugel der Astronomen schreibt jedoch bei einer Entfernung von, sagen wir, 21 km, eine Abweichung der sichtbaren Höhenlage des Lichts vor, die 35 m beträgt. Da es jedoch nicht eine Differenz von 35 m gibt, haben wir einen deutlichen Beweis, daß das Wasser der Chesapeake Bucht nicht gekrümmt ist, was ein Beweis dafür ist, daß die Erde keine Kugel ist.
37. Wäre die Erde eine Kugel, dann wäre sehr wahrscheinlich (denn keiner weiß es) in den arktischen und antarktischen Regionen 6 Monate lang Tag und 6 Monate lang Nacht, da Astronomen dies zu behaupten wagen – denn ihr Modell schreibt es vor! Da jedoch, und dies ist eine Tatsache, nirgendwo die 6 Monate Tag und die 6 Monate Nacht festgestellt wird, stimmt es vollkommen mit allem anderen überein, was wir über die flache Erde wissen, und während es das „anerkannte Modell“ widerlegt, liefert es einen schlagenden Beweis dafür daß die Erde keine Kugel ist.
38. Wenn die Sonne im März den Äquator überquert und anfängt in nördlichen Breiten im Himmel zu kreisen, sehen die Einwohner des hohen Nordens sie, wie sie waagerecht ihren Horizont umrundet und den Anbruch ihres langen Tages darstellt, 6 Monate lang nicht verschwindend, wenn sie immer höher am Himmel steigt, während sie ihren 24-stündigen Kreis bis Juni macht, wenn sie abzusteigen beginnt und damit fortfährt, bis sie im September hinter dem Horizont verschwindet. Daher haben sie in den nördlichen Regionen etwas, was der Reisende Mitternachtssonne nennt, da er den Leuchtkörper zu einer Zeit sieht, wenn es in seinen mehr südlichen Breiten stets Mitternacht ist. Wenn wir also in einer Jahreshälfte selbst die Sonne dabei beobachten dürfen, wie sie waagerechte Kreise am Himmel zieht, ist es ein Indizienbeweis, daß sie es in der anderen Jahreshälfte, jedoch jenseits unserer Sichtgrenze, genauso macht. Dies ist der Beweis, daß die Erde flach ist, und daher ein Beweis, daß die Erde keine Kugel ist.
39. Wir haben reichlich Nachweise daß die Sonne täglich in konzentrischen Kreisen über und um die Erde wandert, mit der nördlichen Region, über welcher der Nordstern Polaris hängt. Da jedoch das Modell der kugelförmigen Erde zwangsläufig mit dem Modell ihrer jährlichen Umlaufbahn um die Sonne verknüpft ist, wird es durch die erwähnten Nachweise zunichte gemacht, und dabei bilden sie ein Beweis, daß die Erde keine Kugel ist.
40. Der Suezkanal, der das Rote Meer mit dem Mittelmeer verbindet, ist ungefähr 160 km lang, er bildet eine gerade und waagereche Wasseroberfläche von einem Ende zum anderen, und keine „Genehmigung“ für irgendeine angebliche „Krümmung“ wurde bei seiner Errichtung gemacht. Er ist ein klarer Beweis daß die Erde keine Kugel ist.
41. Wenn Astronomen behaupten, daß es „notwendig“ ist, bei der Errichtung von Kanälen eine„Krümmung zu berücksichtigen“, ist dies folgerichtig, weil in ihrer Vorstellung einer ausgebuchteten Erdoberfläche ein waagerechter Einschnitt für das Wasser gemacht werden muß. Wie offenkundig widersprechen sie sich dann, wenn sie sagen, daß die gekrümmte Erdoberfläche eine echte Horizontalebene ist! Was mehr können sie von einem Kanal verlangen als eine echte Horizontalebene? Da sie sich selbst bei solch einem wesentlichen Punkt wie diesem widersprechen, ist es ein Hinweis, daß die ganze Sache ein Irrtum ist, und wir haben einen Beweis, daß die Erde keine Kugel ist.
42. Es ist gewiss, daß sich die Theorie der Kugelförmigkeit, und die der Beweglichkeit der Erde, gegenseitig stützen müssen, oder gemeinsam untergehen. Ein Beweis ihrer Bewegungslosigkeit ist daher praktisch ein Beweis ihrer Nicht- Kugelförmigkeit. Nun, daß sich die Erde nicht bewegt, weder an einer Achse, noch in einer Umlaufbahn um die Sonne, oder sonst irgendwie, ist leicht bewiesen. Wenn die Erde mit einer Geschwindigkeit von 1.770 km/min, wie die Astronomen uns erzählen, in eine bestimmte Richtung durch ein Weltall rasen würde, dann gäbe es unbestreitbar ein abweichendes Ergebnis beim Abfeuern eines Projektils in diese Richtung, und in die entgegengesetzte Richtung von jener. Da es jedoch tatsächlich bei keinem der Fälle die kleinste Abweichung gibt, ist es klar, daß irgendeine angebliche Bewegung der Erde widerlegt ist, und daß wir daher einen Beweis haben, daß die Erde keine Kugel ist.“
43. Die Umstände, die Körper begleiten, die man von großer Höhe fallen lässt, beweisen nichts hinsichtlich der Bewegung oder der Bewegungslosigkeit der Erde, da der Körper, wenn er auf einem sich bewegenden Objekt ist, an dieser Bewegung teilnimmt. Wenn jedoch ein Objekt von einem feststehenden Körper hochgeworfen wird, und, erneut, von einem Körper in Bewegung, werden die Begleitumstände sehr verschieden sein. Im ersten Fall wird es zum Ausgangspunkt fallen, wenn man ihn senkrecht hochwirft, im letzteren Fall wird er hinter dem Ausgangspunkt aufschlagen – der sich bewegende Körper, von welchem es hochgeworfen wurde, wird es hinter sich lassen. Wenn nun eine Kanone sorgfältig mit der Mündung senkrecht nach oben ausgerichtet wird, und ein Projektil abgefeuert wird, wird es fallen und nahe der Kanone aufschlagen. Wenn die Erde mit 1.700 km/min wandert, würde das Projektil hinter der Kanone aufschlagen, in entgegengesetzter Richtung der angeblichen Bewegung. Da dies nicht der Fall ist, sondern tatsächlich die angebliche Bewegung der Erde widerlegt wurde, haben wir einen Beweis daß die Erde keine Kugel ist.
44. Es ist bewiesen, daß ein abgefeuertes Geschoss von einem sich schnell in entgegengesetzter Richtung bewegenden Körper näher auf dem Boden aufschlägt als jenes von einem Geschoss, das von einem Körper abgefeuert wurde, der sich in derselben Richtung wie das Projektil bewegt. Da sich ja angeblich die Erde mit 30 km pro Sekunde von West nach Ost bewegt, kann man sich leicht den Unterschied vorstellen, wenn eine Kanone in entgegengesetzter Richtung abgefeuert würde. Aber da wir in der praktischen Anwendung, wie man es auch dreht und wendet, nicht den kleinsten Unterschied haben, müssen wir die Phantasie der Erdbewegung komplett abhaken. Und wir haben einen schlagenden Beweis, daß die Erde keine Kugel ist.
45. Der britische königliche Hofastronom George B. Airy, sagt in seinem gefeierten Werk über die Astronomie, den „Ipswich Lectures“: „Jupiter ist ein großer Planet, der um seine Achse rotiert, und warum rotieren wir dann nicht auch?“. Selbstverständlich ist eine vernünftige Antwort darauf: Weil die Erde kein Planet ist! Wenn uns daher ein königlicher Hofastronom Worte in den Mund legt, mit denen wir die angeblich planetare Eigenschaft der Erde widerlegen dürfen, dann fällt es uns leicht einen Beweis aufzugreifen, daß die Erde keine Kugel ist.
46. Es hat sich gezeigt, daß eine östliche oder eine westliche Bewegung zwangsläufig eine kreisende Wanderung um den zentralen Norden ist. Der einzige uns Menschen bekannte nördliche Punkt oder der Mittelpunkt der Wanderung der Himmelskörper ist jener, der vom Nordstern Polaris dargestellt wird, der sich oberhalb des mittigen Teils der ausgedehnten flachen Erde befindet. Wenn uns daher die Astronomen von einem Planeten erzählen, der sich auf einem westlichen Kurs um die Sonne befindet, ist diese Aussage für sie so bedeutungslos wie für uns, es sei denn sie machen die Sonne zum nördlichen Zentrum der Wanderung, was sie nicht tun können! Da die Wanderung der Planeten, wie sie es darstellen, jedoch dem Anschein nach absurd ist, und da die Erde in Wirklichkeit gar keine absurde Bewegung haben kann, ist es klar daß sie nicht das sein kann, was die Astronomen behaupten – nämlich ein Planet, und da sie kein Planet ist, ist es ein Beweis daß die Erde keine Kugel ist.
47. Infolge der so deutlich von jedem Küstenbesucher zu beobachtenden Tatsache, daß der Horizont eine vollkommen gerade waagerechte Linie ist, wird es für die Astronomen unmöglich, ohne irgendeine Folgerichtigkeit bildhaft die Vorstellung einer „Ausbuchtung“ der Erdoberfläche zu vermitteln, denn sie wagen nicht diesen Horizont als eine gekrümmte Linie darzustellen, so weit er als eine gerade waagerechte Linie bekannt ist! Der größte zeitgenössische Astronom Proctor stellt in einem Schaubild ein wegfahrendes Schiff dar, „obwohl es einen großen Hügel aus Wasser umrundet“, gibt es tatsächlich deutlich eine gerade und waagerechte Horizontlinie entlang des „Hügels“ von einer Seite des Bilds zur anderen! Nun, wenn das Bild in allen seinen Teilen wahr wäre – und es ist unerhört falsch in mehreren – würde es zeigen daß die Erde ein Zylinder ist, denn der dargestellte „Hügel“ ist einfach auf einer Seite der geraden waagerechten Linie oben, und, so werden wir zu vermuten angeregt, auf der anderen Seite unten! Da wir demnach eine solch hochgestellte Autorität wie den Professor Richard Proctor haben, der sagt, daß die Erde ein Zylinder ist, ist es sicher ein Beweis, daß die Erde keine Kugel ist.
48. In Mr. Proctors Werk „Astronomische Lehren“, Seite 15, ist ein vom Betrachter wegfahrendes Schiff abgebildet, und 5 verschiedene Positionen seiner Fahrt sind dargestellt. In seiner ersten Position erscheint sein Mast oberhalb des Horizonts, und folgerichtig höher als die Sichtlinie des Betrachters. In seinen 2. und 3. Positionen, die weitere Fahrt des Schiffs darstellend, wird es immer höher oberhalb der Horizontlinie abgebildet! Nun, das ist für ein sich vom Betrachter entferndendes Schiff unter den beschriebenen Bedingungen, und im Schaubild des Werkes abgebildet, gänzlich unmöglich. Demnach ist das Bild eine fehlerhafte Darstellung, ein Betrug, und eine Schande. Ein sich vom Betrachter entfernendes Schiff, mit seinen Masten oberhalb seiner Sichtlinie, würde zweifellos herunter gehen und sich immer mehr zur Horizontlinie absenken, und könnte nicht – irgendjemandem mit unbeeinträchtigter Sicht – so erscheinen, als fahre es in ein e irgendeine andere Richtung, gekrümmt oder gerade. Da das Schaubild des künstlerischen Astronomen die Erde als Kugel darstellt, und die Punkte des Bilds, die, wenn sie wahr wären, einzig eine Zylinderform der Erde beweisen würden, unwahr sind, folgt daraus, daß der künstlerische Astronom bildlich scheitert zu beweisen, daß die Erde entweder eine Kugel oder ein Zylinder ist, und wir daher einen vernünftigen Beweis haben daß die Erde keine Kugel ist.
49. Es ist eine bekannte Tatsache daß Wolken fortdauernd dabei beobachtet werden, wie sie sich in alle Richtungen bewegen – ja, und kürzlich dabei, wie sie sich in verschiedene Richtungen gleichzeitig bewegen – von Westen nach Osten ist eine übliche Bewegung wie jede andere auch. Nun, wenn die Erde eine Kugel wäre, die sich im Weltall mit einer Geschwindigkeit von 30 km/s von Westen nach Osten um ihre Achse dreht, dann müssten uns die nach Osten ziehenden Wolken schneller als 30 km/s erscheinen, während jene, die in die entgegengesetzte Richtung wandern, sich gar nicht bewegen müssten, da die Erdbewegung mehr als ausreichend für den Grund des Bilds wären. Es bedarf jedoch nur ein wenig gesunden Menschenverstand, um zu zeigen, daß es die Wolken sind die sich bewegen, so wie es erscheint, und daß daher die Erde bewegungslos ist. Wie haben daher einen Beweis daß die Erde keine Kugel ist.
50. Wir lesen im Heiligen Buch, oder der Sammlung Bücher, Bibel genannt, überhaupt nichts darüber daß die Erde eine Kugel oder ein Planet ist, vom ersten bis zum letzten Wort nichts, aber Hunderte von Andeutungen befinden sich auf ihren Seiten, die nicht gemacht werden könnten, wenn die Erde eine Kugel wäre, und die daher vom Astronomen als absurd und entgegengesetzt dem behauptet, was er als Wahrheit betrachtet! Dies ist die Grundlage des modernen Unglaubens. Da jedoch viele viele Andeutungen bezüglich der Erde und den Himmelskörpern in der Heiligen Schrift nachweislich uneingeschränkt mit der Natur übereinstimmen, und wir dort über die Erde lesen „über den Wassern ausgebreitet“, und „ aus Wasser und durch Wasser Bestand hatte“, und weiter „fest steht die Welt, sie wird nicht wanken“. Wir haben einen Vorrat, von welchem wir all die Beweise für eine flache feststehende Erde schöpfen können, die wir brauchen, aber wir werden bloß einen Beweis anführen – den Beweis der Heiligen Schrift – daß die Erde keine Kugel ist.
51. Es gibt im englischen Parlament einen ständige Anweisung, daß beim Anlegen vom Kanälen die zu verwendende Bezugslinie eine „waagerechte Linie, welche dieselbe das ganze Bauwerk hindurch sein soll“. Nun, wenn die Erde eine Kugel wäre, könnte diese „Anweisung“ nicht ausgeführt werden, sie wird jedoch ausgeführt, daher ist sie ein Beweis, daß die Erde keine Kugel ist.
52. Es ist eine allgemein bekannte und nicht zu bestreitende Tatsache, daß es eine weit größere Ansammlung von Eis südlich des Äquators als in gleichen nördlichen Breiten gibt, und es heißt, daß es auf dem Kerguelen- Archipel, am 50. Südlichen Breitengrad, 18 verschiedenen Pflanzenarten gibt, während es in Island, 15 Grade näher zur nördlichen Mitte, dem Nordpol, hin, 870 Arten gibt, und tatsächlich zeigen alle Fakten in diesem Fall daß die Sonnenkraft in den südlichen Regionen weniger stark ist als in entsprechenden nördlichen Breiten. Nun, gemäß der Newton'schen Theorie ist dies alles unerklärlich, während es streng mit den ans Licht gebrachten Grundsätzen der Zetetischen Auffassung der Wissenschaft von Dr. Samuel Rowbotham übereinstimmt. Dies ist ein Beweis daß die Erde keine Kugel ist.
53. Jedes Jahr ist die Sonne so lange südlich des Äquators wie sie es nördlich ist; und wäre die Erde nicht „ausgebreitet“ wie sie es ist, sondern eine Kugel, wie das Newton'sche Modell behauptet, würde sie sicherlich südlich wie nördlich den gleich starken Anteil an Sonnenstrahlen erfahren; aber es ist tatsächlich so, daß die südliche Region der Flachen Erde weit ausgedehnter ist als die nördliche, und so muß die Sonne ihre 24stündige Wanderung um die Erde schneller absolvieren, wenn sie sich von September bis Dezember in Richtung Südlicher Wendekreis begibt, und dementsprechend hat sie weniger Zeit ihre Wirkung an irgendeinem Punkt zu entfalten. Da die Tatsachen nicht so sein können, wenn die Erde eine Kugel wäre, ist es ein Beweis daß die Erde keine Kugel ist.
54. Der Luftfahrer ist in der Lage mit seinem Ballon aufzusteigen, Stunden in mehreren Kilometern Höhe in der Luft zu verbringen, und am selben Ort zu landen, von wo er aufstieg. Nun, falls die Erde den Ballon nicht in ihrer 30km/s Bewegung mit sich mitzieht, muß er die Erdoberfläche hinter sich lassen, da jedoch Ballons bekanntlich die Erdoberfläche nicht hinter sich lassen, ist es ein Beweis daß die Erde sich nicht bewegt, und daher ein Beweis daß die Erde keine Kugel ist.
55. Das Newton'sche astronomische Modell erfordert daß sich der Mond sein Licht von der Sonne borgt. Nun, da die Sonnenstrahlen warm sind und das Mondlicht kühl, folgt daraus, daß Sonne und Mond „2 große Lichter“ sind, wie wir in der Bibel lesen, und daß das Newton'sche Modell ein Fehler ist, und daher haben wir einen Beweis daß die Erde keine Kugel ist.
56. Sonne und Mond darf man oft gleichzeitig im Himmel sehen – die Sonne im Osten aufgehend und der Mond im Westen untergehend – das Sonnenlicht erlischt förmlich durch seinen alleinigen Gegensatz das Mondlicht! Wenn das akzeptierte Newton'sche Modell richtig wäre, und der Mond sein Licht von der Sonne hätte, dann sollte er bei einer Begegnung mit ihr mehr von diesem Leuchtkörper erhalten – wenn es einer Kugel mit ihrer ausgebuchteten Oberfläche überhaupt möglich wäre irgendetwas zu reflektieren! Da jedoch das Mondlicht vor der aufgehenden Sonne erblasst, ist es ein Beweis, daß das Modell unzutreffend ist, und dies liefert uns einen Beweis daß die Erde keine Kugel ist.
57. Das Newton'sche Modell beinhaltet die Notwendigkeit, daß sich die Sonne im Falle einer Mondfinsternis auf der entgegengesetzten Seite einer kugelförmigen Erde befindet, um ihren runden Erdschatten auf den Mond zu werfen. Da jedoch Eklipsen des Mondes stattgefunden haben, als sowohl die Sonne als auch der Mond oberhalb des Horizonts waren, folgt daraus, daß es nicht der Erdschatten sein kann, der den Mond verdunkelt, daß das Modell ein Fehler ist, und daß es nichts weiter als ein Beweis ist daß die Erde keine Kugel ist.
58. Astronomen waren sich untereinander nie über eine rotierende Mondkugel, die sich in einer Umlaufbahn um eine rotierende, sich ebenfalls in einer Umlaufbahn (um die Sonne) befindliche Erdkugel befindet, einig – Erde, Mond, Planeten und ihre Satelliten, alles gleichzeitig durch ein Weltall, in einer Umlaufbahn um eine rotierende Sonne, die sich auch in einer Umlaufbahn befindet, zu dem Sternbild Herkules rasend, und das mit einer Geschwindigkeit von täglich 6,4 Millionen km! Und das werden sie nie, eine Einigkeit ist ausgeschlossen! Mit der flachen bewegungslosen Erde ist die ganze Sache klar. Und wenn ein Grashalm zeigt, aus welcher Richtung der Wind weht, ist es ein recht starker Beweis daß die Erde keine Kugel ist.
59. Mr. Proctor sagt:“ Die Sonne ist so weit abgelegen, daß sogar die Wanderung von einer Seite der Erde zu der anderen sie nicht dazu bringt, in einer verschiedenen Richtung gesehen zu werden – zumindest ist der Unterschied zu gering um gemessen zu werden“. Nun, da wir wissen daß wir nördlich des Äquators, sagen wir bei 45 Grad, die Sonne mittags im Süden sehen, und bei derselben Entfernung südlich des Äquators die Sonne mittags im Norden sehen, schreien unsere Schatten auf dem Boden geradezu laut gegen den Irrtum des Astronomen an, und liefern uns einen Beweis daß die Erde keine Kugel ist.
60. Es gibt für den Astronomen kein größeres Problem als jenes der Entfernung der Sonne zur Erde. Jede Änderung der Schätzung verändert alles. Nun, da moderne Astronomen in ihrer Schätzung der Entfernung die ganze Bandbreite der Zahlen von 5 Millionen km bis 167 Mio km behaupten – heutzutage beträgt die Entfernung 149 Mio km, es kommt nicht darauf an wieviel, denn vor wenigen Jahren behauptete Mr. Hind „ganz genaue“ 153.483.000 km, folgt daraus, daß sie es nicht wissen, und daß es für jeden töricht ist, zu erwarten, daß sie die Entfernung der Sonne je wissen werden! Und da all diese Unterschlagung und Unsinn durch die vorrangige Vermutung begründet ist, daß die Erde ein wandernder Himmelskörper ist, und alles durch die Tatsache zunichte gemacht wurde, daß die Erde flach ist, ist es ein klarer Beweis daß die Erde keine Kugel ist.
61. Es ist deutlich daß eine Vermessungslehre ohne einen Messstab wie ein Schiff ohne Steuerruder ist, daß eine Maßnahme die nicht festgelegt ist, wahrscheinlich nicht festgelegt wird, und nie festgelegt wurde, überhaupt keinen Messstab darstellt, und daß, da das moderne astronomische Modell auf der Entfernung der Sonne zur Erde als sein Messstab basiert, und die Entfernung unbekannt ist, es ein Messsystem ohne einen Messstab ist – ein Schiff ohne Steuerruder. Nun, da es nicht schwer ist, das Auflaufen des Schiffs an den Klippen der Grundsätze, auf welche die Zetetische Astronomie aufbaut, vorherzusehen, ist es ein Beweis daß die Erde keine Kugel ist.
62. Es wird allgemein behauptet daß „die Erde eine Kugel sein muß weil Menschen sie umrundet haben“. Nun, da dies voraussetzt daß wir nichts umrunden können, es sei denn es ist eine Kugel, und die Tatsache gut bekannt ist, daß wir eine flache Erde umrunden können, ist die Behauptung lächerlich, und wir haben einen weiteren Beweis daß die Erde keine Kugel ist.
63. Es ist eine nicht so bekannte Tatsache, die sie sein sollte, daß wenn ein Schiff von uns wegfährt, es den Punkt erreicht, an dem sein Rumpf unserem bloßen Auge entschwindet, ein gutes Teleskop diesen Teil des Schiffes wieder in unsere Sichtweite holen kann. Nun, da Teleskope nicht hergestellt werden, um Menschen durch einen „Wasserhügel“ blicken zu lassen, ist es klar, daß die Rümpfe von Schiffen sich nicht hinter einem Wasserhügel befinden, wenn man sie durch ein Teleskop sehen kann, obwohl sie unserem bloßen Auge entschwanden. Dies ist ein Beweis daß die Erde keine Kugel ist.
64. Mr. Glaisher, über seine Aufstiege in Ballons berichtend, sagt:“Der Horizont erschien stets auf einer Höhe mit dem Korb des Ballons“. Nun, da wir unter den Gesetzen der Optik vergeblich nach irgendeinem Prinzip suchen durften, welcher die Oberfläche einer Kugel veranlasst, sich nach oben anstatt nach unten zu wenden, ist es ein klarer Beweis daß die Erde keine Kugel ist.
65. Der Reverend Olmsted, ein die Erde als eine Kugel darstellendes Schaubild mit einer Figur eines Menschen, die an jede Seite der Kugel angeklebt wurde, beschreibend, wobei eine Figur mit dem Kopf nach unten hängt, sagt:“ Wir wollen an diesem Punkt so lange verweilen, bis er uns als wirklich oben erscheint“ - hinsichtlich dieser Figuren, die uns so erscheinen sollen als wären sie alle aufrecht stehend! Nun, ein philosophisches Modell, welches von uns verlangt, daß wir etwas tun, was wirklich gegen unseren Verstand ist, indem wir so lange an einem Unsinn verweilen, bis wir ihn als Tatsache akzeptieren, kann kein auf Gottes Wahrheit gegründetes Modell sein, welches niemals etwas Derartiges verlangen würde. Da jedoch das derzeit herrschende astronomische Modell dies verlangt, ist es offensichtlich daß es falsch ist, und daß diese Schlußfolgerung uns einen Beweis liefert daß die Erde keine Kugel ist.
66. Es wird oft behauptet daß die Vorhersagen von Eklipsen die Theorien der Astronomen bestätigen. Es ist jedoch so, daß dies nicht allzuviel beweist. Es ist gut bekannt, daß Ptolemäus Eklipsen für 600 Jahre auf der Basis einer flachen Erde mit so viel Genauigkeit vorhersagte, wie sie moderne Beobachter vorhersagen. Wenn die Vorhersagen die Wahrheit der jeweiligen Theorien zu jener Zeit beweisen, beweisen sie sowohl die eine Seite der Frage wie die andere, und setzen uns in die Lage zu behaupten, daß wir einen Beweis haben daß die Erde keine Kugel ist.
67. 1.100 km lang soll der Kaiserkanal in China sein. Gewiss ist, daß beim Bau des Kanals keine „Genehmigung“ für eine „Erdkrümmung“ erteilt wurde. Und doch ist der Kanal ohne sie eine Tatsache. Dies ist ein chinesischer Beweis daß die Erde keine Kugel ist.
68. Mr. Lockyer sagt:“Weil die Sonne im Osten aufzugehen und im Westen unterzugehen scheint, rotiert die Erde in Wirklichkeit in die entgegengesetzte Richtung, also von West nach Ost.“ Nun, das ist kein bißchen besser als wenn wir sagen würden:“Weil ein Mann die Straße hochgeht, geht in Wirklichkeit die Straße herunter zu dem Mann!“ Und da wahre Wissenschaft solchen Unsinn nicht behaupten würde, folgt daraus, daß die sogenannte „Wissenschaft“ der theoretischen Astronomie nicht wahr ist, und wir einen Beweis haben daß die Erde keine Kugel ist.
69. Mr. Lockyer sagt:“ Das Phänomen des Sonnenauf- und untergangs und des Erscheinens der Sterne mag darauf zurückzuführen sein, daß entweder die Erde feststeht und Sonne und Sterne um sie wandern, oder die Erde selbst sich dreht, während Sonne und Sterne feststehen.“ Nun, da wahre Wissenschaft keine solch erbärmlichen Alternativen wie diese zulässt, ist es klar daß die moderne theoretische Astronomie nicht eine wahre Wissenschaft ist, und daß ihr Hauptgrundsatz ein Irrtum ist, Wir haben daher einen klaren Beweis daß die Erde keine Kugel ist.
70. Mr. Lockyer verwendet bei der Beschreibung seines Schaubilds des angeblichen Beweises der Kugelförmigkeit der Erde durch die über einen „Wasserhügel“ fahrenden Schiffe folgende Worte:“ Das Diagramm zeigt, wenn wir die Kugelform der Erde annehmen, wie wir erklären, daß Schiffe auf See erscheinen wie sie es tun“. Dies ist dem Ruf der Wissenschaft gänzlich unwürdig! Eine Wissenschaft die damit anfängt anzunehmen, und mit einer Erklärung der Annahme endet, ist von Anfang bis Ende eine bloße Farce. Die Menschen, die nichts besseres zu tun haben, als sich in dieser Weise zu beschäftigen, müssen als bloße Träumer entlarvt werden, und ihr Hauptgrundsatz als eine Wahnvorstellung. Dies ist ein Beweis daß die Erde keine Kugel ist.
71. Das kugelförmige Erdmodell der Astronomen bringt die Schlußfolgerung mit sich, daß wir bei einer Reise südlich des Äquators unmöglich den Nordstern Polaris sehen können. Und doch ist es gut bekannt, daß dieser Fixstern von Seefahrern gesehen wurde, als sie sich mehr als 20 Grad südlich des Äquators befanden. Diese Tatsache, wie Hunderte weitere Tatsachen, liefert uns einen Beweis daß die Erde keine Kugel ist.
72. Die Astronomen erzählen uns daß aufgrund der „Kugelförmigkeit“ der Erde die lotrechten Mauern der Gebäude nirgends parallel sind, und daß sogar die Mauern von Häusern auf gegenüberliegenden Straßenseiten nicht genau lotrecht sind! Da jedoch bei aller Beobachtung kein Beweis dieses Mangels an Parallelität festgestellt wird, so wie es ihr Modell vorschreibt, muß das Modell der kugelförmigen Erde als absurd verworfen werden, und den bekannten Tatsachen zuwider. Dies ist ein Beweis daß die Erde keine Kugel ist.
73. Astronomen haben Experimente mit Pendeln durchgeführt, die innerhalb hoher Gebäude aufgehängt wurden, und haben bei der Vorstellung frohlockt in der Lage zu sein, die Erdrotation um ihre „Achse“ durch die abweichende Richtung des Pendels oberhalb eines bereitgestellten Tisches darunter zu beweisen – behauptend, daß der Tisch unter dem Pendel sich bewegt, anstatt sich das Pendel in verschiedenen Richtungen oberhalb des Tisches verlagert und schwingt! Da jedoch festgestellt wurde, daß sich das Pendel sehr oft entgegengesetzt der „Rotations“ theorie bewegte, hat sich Verdruss statt Frohlocken eingestellt, und wie haben einen Beweis des Scheiterns der Bemühungen der Astronomen, ihr Modell zu beweisen, und daher einen Beweis daß die Erde keine Kugel ist.
74. Hinsichtlich der angeblichen „Bewegung des ganzen Sonnensystems im Weltraum“ sagte der Königliche Hofastronom von England einmal:“ Die Angelegenheit befindet sich in im bedauerlichsten Zustand der Ungewissheit, und ich sollte sehr glücklich sein, wenn irgendjemand uns da heraushelfen kann.“ Da sich jedoch das ganze Newton'sche Modell sich heutzutage in bedauerlichsten Zustand der Ungewissheit befindet – denn ob der Mond um die Erde wandert oder die Erde um den Mond, war für Jahre eine Sache heftiger Auseinandersetzungen – folgt daraus, daß die ganze Sache ein für allemal falsch ist, und wir haben, noch heiß vom Hochofen der philosophischen Raserei, einen glühenden Beweis daß die Erde keine Kugel ist.
75. Erheblich mehr als 1 Million Erden wären erforderlich um einen Körper wie die Sonne zu bilden – sagen uns die Astronomen; und mehr als 53.000 Sonnen wären nötig um dem Rauminhalt des Stern Vega zu entsprechen. Und Vega ist ein „kleiner Stern“! Und es gibt unzählige Millionen dieser Sterne! Und das Licht von einigen dieser Sterne braucht bei einer Geschwindigkeit von 19 Mio km/min 30 Mio Lichtjahre um uns zu erreichen! Und Mr. Proctor sagt“ Ich denke eine vorsichtige Schätzung des Alters der Erde wäre 600 Mio Jahre!“ „Ihr Gewicht“, so der Astronom „beträgt 6 Trilliarden Tonnen“! Nun, da kein Mensch in der Lage ist, diese Dinge nachzuvollziehen, ist ihre Behauptung eine Beleidigung für die ganze Welt – ein Skandal. Und obwohl sie alle der Annahme entstammen, daß die Erde ein Planet ist, ziehen sie sie, anstatt sie die Behauptung bestätigen, mit dem Gewicht ihrer eigenen Absurdität herunter, und lassen sie im Staub liegen – ein Beweis daß die Erde keine Kugel ist.
76. Mr. J.E. Young sagt in seinem Werk über Navigation:“Obwohl die Route des Schiffs auf einer kugelförmigen Oberfläche verläuft, dürfen wir doch die Länge der Route durch eine gerade Linie auf einer flachen Oberfläche darstellen.“ (Und Planes Segeln ist die Regel). Nun, da es insgesamt unmöglich ist, eine gekrümmte Linie durch eine gerade „darzustellen“, und unsinnig ist den Versuch zu unternehmen, folgt daraus daß eine gerade Linie eine gerade Linie darstellt, und nicht eine gekrümmte. Und da es bei Mr. Young um die Wasseroberfläche von Meeren geht, folgt daraus, daß diese Oberfläche eine gerade Oberfläche ist, und wir sind Mr. Young, einem Professor der Navigation, für einen Beweis verpflichtet, daß die Erde keine Kugel ist.
77. „Oh, aber wenn die Erde flach ist, dann könnten wir zum Rand fahren und herunterfallen!“ ist eine sehr verbreitete Annahme. Dies ist eine Schlußfolgerung, die zu eilig gemacht wurde, und die Fakten sprechen gegen sie. Die Erde ist sicherlich flach, so wie ein Mensch sie durch seine Betrachtung feststellt, und was Mr. Proctor selbst sagt, wie sie „erscheint“; und wir können nicht die eisige antarktische Sperre überqueren, die sie umgibt. Dies ist eine vollständige Antwort auf den Einwand, und selbstverständlich ein Beweis daß die Erde keine Kugel ist.
78. „Ja, aber wir können den Süden so leicht umrunden“ wird oft gesagt – von denen die es nicht wissen. Das britische Schiff Challenger hat vor kurzem den Kreis um die südliche Region vollzogen – indirekt, um genau zu sein – es hat jedoch 3 Jahre gebraucht, und hat 111.000 km zurückgelegt – eine Strecke, die lang genug ist um das Schiff 6 mal um die angebliche Erdkugel zu bringen. Dies ist ein Beweis daß die Erde keine Kugel ist.
79. Es gibt eine allgemeine Behauptung daß wir den Ring der Erde sehen können, wenn wir das Meer überqueren, und dies beweist ihre Kugelförmigkeit. Nun, wenn wir einen Esel an einen Pfahl auf einem Stück Land binden, und er das Gras um ihn herum frisst, dann hat er es nur mit einer runden Scheibe zu tun, nicht einer kugelförmigen Masse. Da jedoch runde Scheiben überall zu sehen sind – sowohl von einem Ballon in der Luft als auch vom Deck eines Schiffs, oder vom Standpunkt des Esels, ist es ein Beweis daß die Oberfläche der Erde flach ist, und daher ein Beweis daß die Erde keine Kugel ist.
80. Es wird beim Newton'schen Modell „angenommen“ daß die sich in einer Umlaufbahn um die Sonne befindliche Erdkugel im Juni 306 Mio km von ihrer Position im Dezember abweicht. Nun, da wir hier in mittleren nördlichen Breiten den nördlichen Fixstern Polaris sehen können, wenn wir aus einem ihm zugewandten Fenster schauen – und aus genau derselben Ecke derselben Glasscheibe desselben Fensters – das ganze Jahr über, ist es für jeden vernünftigen Menschen Beweis genug, daß die Erde sich überhaupt nicht bewegt. Es ist ein Beweis daß die Erde keine Kugel ist.
81. Verfechter des Newton'schen Modells lehren uns daß der Mond von West nach Ost um die Erde kreist. Beobachtung, des Menschen sicherste Methode um sich Wissen anzueignen, zeigt uns jedoch, daß der Mond nie aufhört sich in die entgegengesetzte Richtung zu bewegen, von Ost nach West. Da wir wissen, daß sich kein Objekt gleichzeitig in 2 entgegengesetzte Richtungen bewegen kann, ist es ein Beweis daß die Sache ein großer Irrtum ist, und um es kurz zu sagen, es ein Beweis ist daß die Erde keine Kugel ist. .
82. Astronomen erzählen uns daß der Mond in 28 Tagen um die Erde kreist. Nun, wir können ihn beobachten, wie er jeden Tag seine Wanderung macht, wenn wir unsere Augen benutzen – und diese sind das Beste was wir benutzen müssen. Der Mond fällt in seiner täglichen Wanderung im Vergleich zur Sonne in dem Ausmaß von einer Umdrehung in der angegebenen Zeit zurück, dies stellt jedoch keine Umdrehung dar. Es nicht zu schaffen, sich so schnell in eine Richtung zu bewegen, bedeutet nicht eine Umdrehung in die entgegengesetzte Richtung – wie die Astronomen uns einreden wollen! Und da all dieser Unsinn aus keinem anderen Grund als dem, um weiteren Unsinn zu erklären, vorgetragen wurde, ist es klar daß die Astronomen auf dem falschen Dampfer sind, und es benötigt nicht viel Vernunft, zu zeigen daß wir einen Beweis haben daß die Erde keine Kugel ist.
83. Es hat sich gezeigt daß Meridiane notwendigerweise gerade Linien sind, und daß es unmöglich ist die Erde in einer nördlichen oder südlichen Richtung zu umrunden; daraus folgt daß gemäß der allgemeinen Auffassung des Wortes „Grad“ - der 860-ste Teil eines Kreises – Meridiane keine Grade haben, denn niemand weiß irgendetwas von einem Meridiankreis oder – halbkreis, welcher derart unterteilt ist. Astronomen sprechen jedoch von Breitengraden im selben Sinn wie von Längengraden. Dies wird dann getan, indem man annimmt daß es wahr ist, was es jedoch nicht ist. Die zetetische wissenschaftliche Philosophie hat so etwas nicht nötig. Dies beweist daß die Grundlage dieser Philosophie tadellos ist, und um es kurz zu machen, ein Beweis ist daß die Erde keine Kugel ist.
84. Wenn wir uns von einem höhergelegenen Objekt auf dem Meer oder an Land entfernen, wird die Höhe des Objekts allmählich beim Entfernen schwinden. Nun, das was genügt um diesen Effekt bei kleinem Maßstab zu bewirken, genügt auch bei einem großen; und das Wegfahren von einem höhergelegenen Objekt, gleichgültig wie hoch, auf einer ebenen Fläche, gleichgültig wie weit, wird die betreffende Wirkung haben – und zwar das optische Absinken des Objekts. Unsere modernen Astronomen behaupten hingegen im Fall des anscheinenden Sinkens des Nordsterns Polaris, wenn wir südwärts fahren, daß es ein Nachweis für die Kugelförmigkeit der Erde ist! Da jedoch klar ist, daß es einem Phänomen, welches gänzlich auf bekannten Tatsachen basiert, nicht gestattet werden kann als Nachweis für eine bloße Vermutung zu dienen, folgt daraus, daß wir ihn rechtmäßig auffordern zu weichen, und den Weg für einen Beweis freizugeben daß die Erde keine Kugel ist.
85. Es gibt nach Osten, Westen, Norden und Süden, sprich in alle Richtungen über die Erdoberfläche fließende Flüsse, und dies gleichzeitig. Nun, wäre die Erde eine Kugel, würden einige dieser Flüsse bergauf und andere bergab fließen, als Wahrheit betrachtend daß es in der Natur wirklich ein „oben“ und ein „unten“ gibt, welche Gestalt sie auch annimmt. Da jedoch Flüsse nicht bergauf fließen, das globale Modell jedoch erfordeŕt, daß sie es tun, ist es ein Beweis daß die Erde keine Kugel ist.
86. Wenn die Erde eine mit einer Geschwindigkeit von „160 km je 5 Sekunden“ durch ein „Weltall“ rasende und rotierende Kugel wäre, könnten die Gewässer der Seen und Meere gemäß keinem bekannten physikalischen Gesetz auf ihrer Oberfläche gehalten werden – die Behauptung daß sie unter diesen Umständen auf der Erde einbehalten werden können, ist eine skandalöse Beleidigung des menschlichen Verstands! Da die Erde – also die bewohnbare Welt trockenen Landes - jedoch als „ aus Wasser und durch Wasser Bestand hatte“ der „Großen Tiefe“, deren umfassende Grenze aus Eis ist, festgestellt wurde, dürfen wir die Behauptung in das Antlitz derjenigen zurückschleudern, die sie erfanden, und vor ihren Gesichtern die Fahne der Vernunft und des Gesunden Menschenverstands schwenken, auf der geschrieben steht – ein Beweis daß die Erde keine Kugel ist.
87. Das Modell der sich in einer Umlaufbahn um die Sonne befindlichen und rotierenden Erde verlangt eine Theorie, um das Wasser auf ihrer Oberfläche zu halten. Da sich jedoch die uns diesbezüglich gelehrte Theorie, die sogenannte Gravitation, der menschlichen Erfahrung so widersetzt wie das Modell, welches sie zu beweisen beabsichtigt, ist es ein Beispiel für die minderwertigen Notlösungen, zu denen die Astronomen zu flüchten gezwungen sind, und erzeugt einen Beweis daß die Erde keine Kugel ist.
88. Wenn wir uns – nachdem sich unser Geist einmal dem Licht der Wahrheit geöffnet hat – einen kugelförmigen Körper ausmalen, auf dessen Oberfläche Menschen leben könnten, die Kraft – gleichgültig wie man sie nennen würde – welche sie auf dieser Kugel halten würde, müsste dann zwangsläufig so überwältigend und bindend sein, daß sie nicht leben könnten. Das Wasser der Meere müsste eine feste Masse sein, denn eine Bewegung wäre unmöglich. Und doch gibt es uns nicht nur, wir leben und bewegen uns sogar, und das Wasser der Meere springt und tanzt in seiner Schönheit als ob es auch leben würde! Dies ist ein Beweis daß die Erde keine Kugel ist.
89. Es ist hinlänglich bekannt daß das Gesetz hinsichtlich des anscheinenden Abnehmens der Größe von Objekten, wenn wir uns von ihnen weg bewegen (oder sie sich von uns), sich bei Leuchtkörpern sehr unterschiedlich zu jenem im Fall nicht leuchtender Objekte verhält. Fahre mit einem Ruderboot in einer dunklen Nacht an einem Licht einer kleinen Lampe vorbei, und es wird nach anderthalb Kilometern kleiner erscheinen als wenn du ihm nah warst. Proctor sagt bezüglich der Sonne:“ihre offensichtliche Größe verändert sich nicht“ - ob nah oder weit entfernt. Und dann vergisst er die Tatsache! Mr. Proctor teilt uns anschließend mit, daß, wenn der Reisende so weit nach Süden fährt daß der Nordstern Polaris am Horizont erscheint, „die Sonne daher viel größer aussehen sollte“ - wenn die Erde flach wäre! Daher, so behauptet er, „kann der absolvierte Pfad kein gerader Kurs gewesen sein“ - sondern ein gekrümmter. Nun, da man mit nichts als gewöhnlichem wissenschaftlichem Hokuspokus aufwarten kann, wie einem Einwand der dem Modell der flachen Erde im Wege steht, das Nicht-Erscheinen eines Objekts von welchem bekannt ist daß es überhaupt nie erschien, folgt daraus, daß, es sei denn der anscheinende Hokuspokus war nur ein Ausrutscher, es der einzige mögliche Ausweg für den Gegner war – zu schwindeln. Mr. Proctor protzt in einem Brief an den „English Mechanic“ vom 20. Oktober 1871, er habe einen Flacherdler bekehrt, indem er ihm sagte, daß seine Argumente alle sehr gut seien, es jedoch „so scheint, als ob (jetzt kommt's!) die Sonne im Sommer 9 mal größer aussehen sollte“. Und Mr. Proctor schußfolgert daher:“Er sah tatsächlich ein, daß er sich in seinem Glauben an den Flacherdler Samuel Rowbotham da in etwas hineingeritten hat“. Nun, Hokuspokus oder nicht auf Seiten des Gegners, der Einwand ist eine Fälschung – ein Schwindel – überhaupt kein gültiger Einwand; und es folgt, daß das System, welches sich nicht selbst von diesen Dingen läutert, ein verkommenes System ist, und das Modell, das dieses System mit seinen Verfechtern, mit Mr. Proctor als seinem Anführer, würde zerschmettert werden, wenn sie eine Waffe wie die Zetetische Auffassung der Wissenschaft von Samuel Rowbotham anwenden, die dafür bestimmt ist, zu überdauern! Dies ist ein Beweis daß die Erde keine Kugel ist.
90. „Ist Wasser flach oder ist es nicht flach?“ war eine einem Astronomen gestellte Frage. „Praktisch ja, theoretisch nein“ war die Antwort. Nun, wenn Theorie nicht mit Praxis übereinstimmt, ist das beste, was man tun kann, die Theorie zu verwerfen. Es wird zu spät werden, nun zu sagen „umso schlimmer für die Tatsachen!“. Um das Modell zu verwerfen, welches von stehendem Wasser eine gekrümmte Oberfläche behauptet, ist die Tatsachen anzuerkennen, die die Grundlage der Zetetischen Auffassung der Wissenschaft bilden. Und da dies früher oder später getan werden muß, ist es ein Beweis daß die Erde keine Kugel ist.
91. Friedrich Schoedler sagt in seinem „Das Buch der Natur“, daß „wir durch tatsächliche Beobachtung wissen, daß die anderen Himmelskörper kugelförmig sind, daher behaupten wir bedenkenlos daß die Erde es ebenso ist“. Dies ist ein schönes Beispiel für die ganze Argumentation der Astronomen. Wenn ein Objekt unter „anderen“ Objekten eingestuft wird, muß die Ähnlichkeit zwischen ihnen bewiesen sein. Auch wenn Schoedler uns erzählt daß die „Himmelskörper“ kugelförmig sind, wird er, „der größte lebende Astronom“ es jedoch nicht wagen, uns zu erzählen daß es die Erde ist – und versuchen zu beweisen. Nun, da noch nie eine bestehende Ähnlichkeit zwischen der Erde und den Himmelskörpern bewiesen wurde, ist die Einstufung der Erde mit den Himmelskörpern voreilig – unwissenschaftlich – falsch! Dies ist ein Beweis daß die Erde keine Kugel ist.
92. „Es gibt keinen Widerspruch bei der Behauptung daß die Erde sich in einer Umlaufbahn um die Sonne befindet“ sagt der Königliche Hofastronom. Sicherlich nicht, wenn die theoretische Astronomie insgesamt reine Phantasie ist! Der Widerspruch liegt darin, alle Menschen zu belehren, daß diese Vermutung eine Tatsache ist. Da die „Bewegung“ der Erde daher nur eine Annahme ist – weil es in der Tat für ihr Modell notwendig ist sie überhaupt zu behaupten – ist es deutlich, daß sie Phantasie ist und keine Tatsache. Wir haben einen Beweis vor uns daß die Erde keine Kugel ist.
93. Wir haben gesehen, daß Astronomen bei bestimmten Abbildungen ihrer Bücher, eine Hälfte ihres „Globus“ abgeschnitten haben, um uns eine flache Oberfläche zu geben, auf der wir leben dürfen. Nun, indem sie das taten, gaben sie eine Hälfte der Beschaffenheit ihres Modells der kugelförmigen Erde auf! Da das Modell entweder stimmt oder vollkommen falsch ist, ist es nun wirklich falsch, wenn die Hälfte weggefallen ist. Es bleibt dann nichts mehr als eine flache Erde, welche selbstverständlich ein Beweis ist, daß die Erde keine Kugel ist.
94. In „Cornell's Geography“ gibt es einen „illustrierten Beweis für die Gestalt der Erde“. Eine gekrümmte Linie, auf der ein Schiff in 4 Positionen dargestellt ist wie es vom Betrachter wegfährt, ist ein Bogen von 72 Grad, oder 1/5 des angeblichen Umfangs der „Erdkugel“ - rund 8.000 km. 10 solcher im Schaubild dargestellten Schiffe würden die volle Länge des „Bogens“ erreichen, 800 km als Schiffslänge bedeutend. Der Mann im Schaubild, der dem Schiff beim Sich Entfernen nachschaut, ist rund 320 km groß, und der Turm, von dem aus er eine erhöhte Position hat, ist mindestens 800 km hoch. Dies sind die Proportionen von Menschen, Türmen und Schiffen, die nötig sind, um ein Schiff in seinen unterschiedlichen Positionen zu sehen, wenn es „die Krümmung“ des „großen Wasserhügels“, auf dem es sich laut globalem Modell befindet, umrunden soll; denn es muß daran erinnert werden, daß dieser angebliche „Beweis“ auf Linien und Winkeln basiert, die, wenn man sie vergrößert, ihre Merkmale behalten würden. Nun, da Schiffe, und ihre Masten, nicht 800 km hoch gebaut werden, und Menschen nicht 320 km groß sind, ist es nicht das was es behauptet zu sein ist – ein Beweis der Kugelförmigkeit – sondern entweder eine unwissende Farce oder ein hinterhältiger Betrug. Um es kurz zu sagen, es ist ein Beweis daß die Erde keine Kugel ist.
95. In „Cornell's Intermediate Geography“ von 1881 gibt es auf Seite 12 eine „Abbildung der natürlichen Abschnitte von Land und Wasser“. Diese Abbildung ist so schön gezeichnet, daß sie sofort einen schlagenden Beweis für die Flache Erde erzeugt. Sie entspricht der Natur und trägt den Stempel eines nicht- astronomischen Künstlers. Sie ist ein bildlicher Beweis daß die Erde keine Kugel ist.
96. Wenn wir uns auf das Schaubild auf Seite 4 in „Cornell's Geography“ beziehen, und das vom Betrachter am weitest entfernte Schiff anschauen, sollten wir feststellen, daß, obwohl es rund 6.500 km entfernt ist, dieselbe Größe hat wie das Schiff welches ihm am nächsten ist, rund 1.100 km! Dies ist ein Beispiel für die Methode wie Astronomen die Gesetze der Perspektive außer acht lassen. Dieser Kurs ist notwendig, oder sie wären gezwungen die Fehler ihrer Glaubenssätze bloßzulegen. Um es kurz zu sagen, diese Sache ist ein Beweis daß die Erde keine Kugel ist. ,
97. Der englische Astronom John Russell Hind sagt:“ Die Einfachheit, mir der die Jahreszeiten durch die Umlaufbahn der Erde um die Sonne und die Unregelmäßigkeit der Ekliptik erklärt sind, mögen sicherlich einen starken mutmaßlichen Beweis der Richtigkeit des Newton'schen Modells erbringen, denn keine anderen vermünftigen Vermutungen hinsichtlich der Beziehungen von Erde und Sonne kann man für diese und andere gleich bekannte Phämonmene verantwortlich machen.“ Da jedoch eine wahre Wissenschaft den Begriff „Vermutung“ gar nicht kennt – und nichts mit „Vermutungen“ zu tun hat – und die erwähnten Phänomene gründlich durch Fakten erklärt wurden, wird der „mutmaßliche Beweis“ am Boden zerschmettert, bedeckt mit dem Spott, den er so reichlich verdient; und aus dem Staub von Mr. Hind's „vernünftigen Vermutungen“ sehen wir vor uns einen Beweis aufragen, daß die Erde keine Kugel ist.
98. Mr. Hind bezieht sich auf den Astronomen, wenn er einen Stern beobachtet, als ob dieser durch „die tägliche Umdrehung der Erdkugel über ein Teleskop getragen wird.“ Nun, das ist glatter Unsinn. Keine Bewegung der Erde könnte einen Stern über ein Teleskop oder irgendetwas anderes tragen. Wenn der Stern überhaupt über irgendetwas getragen wird, ist es der Stern der sich bewegt, und nicht das Objekt über das er getragen wird. Übrigens ist die Vorstellung, daß sich die Erde, wenn sie eine Kugel ist, in einer Bahn von ungefähr 1 Milliarde km/h mit solch einer Genauigkeit bewegt, daß das Fadenkreuz eines auf ihrer Oberfläche angebrachten Teleskops sanft über einen „Billiarden km“ entfernten Stern gleitet, ist einfach ungeheuerlich; wohingegen es bei einem feststehenden Teleskop nicht auf die Entfernung der Sterne ankommt, selbst wenn wir sie so weit entfernt wie der Astronom vermuten, denn, so sagt Mr. Proctor selbst, „je weiter weg sie sind, desto weniger scheinen sie sich zu verschieben“. Warum im Namen des gesunden Menschenverstands sollten Sternengucker ihre Teleskope auf festen Steinsockeln errichten, so daß sie sich nicht eine Haaresbreite bewegen, wenn sich die Erde auf der sie sie anbringen, mit einer Geschwindigkeit von 30 km in einer Sekunde bewegt? In der Tat, zu glauben, daß Mr. Proctor's Masse von „6 Trilliarden Tonnen“ mit einer Geschwindigkeit, die mit einer von einer Kanone abgeschossenen Kugel vergleichbar ist, „ für immer rollt,wogt,fliegt,schleudert“, mit solch unfehlbarer Genauigkeit, daß ein auf Granitsäulen in einem Observatorium errichtetes Teleskop einen adleräugigen Astronomen nicht befähigen wird, eine Abweichung ihrer Vorwärtsbewegung eines Tausendsel einer Haaresbreite zu entdecken, ist wie wenn einem ein Wunder widerfährt, ein Wunder, welches alle aufgezeichneten Wunder zusammengenommen in gänzlicher Bedeutungslosigkeit versinken lassen. Der verstorbene Ersteller des „Zadkeil's Almanach“ Captain E.J. Morris sagt:“ Wir erklären daß diese „Bewegung“ Quatsch ist; und daß die für sie vorgebrachten Argumente, wenn sie mit einem nur nach Wahrheit suchenden Auge untersucht werden; reiner Unsinn und kindische Albernheit sind.“ Wenn daher diese absurden Theorien für vernünftige Menschen nutzlos sind, und da die zetetische Auffassung der Wissenschaft für irgendetwas dieser Art keine Verwendung hat, ist es ein „starker mutmaßlicher Beweis“ - wie Mr. Hind es ausdrücken würde – daß die zetetische Auffassung wahr, und daher ein Beweis ist, daß die Erde keine Kugel ist.
99. Mr. Hind erwähnt 2 große Mathematiker die in ihrer Schätzung des Durchschnitts der Erde nur 50 m abweichen. Warum schneidet Sir John Herschel in seinem gefeierten Werk diesbezüglich 770 km weg, um „runde Zahlen“ zu erhalten? Das ist wie auf einer Seite des Kopfes ein Haar zu spalten und auf der anderen Seite alle Haare abzuschneiden! Oh „Wissenschaft“! Kann es bei einer Wissenschaft wie dieser irgendeine Wahrheit geben? Die ganze Genauigkeit der Astronomie gibt es bei der Praktischen Astronomie – nie bei der Theoretischen. Jahrhunderte der Beobachtung machten die Praktische Astronomie zu einer ehrwürdigen Kunst und Wissenschaft, basierend auf einer – wie wir es tausend mal bewiesen haben - feststehenden Erde; und wir prangern diese angebliche Genauigkeit auf einer Seite und die unbekümmerte Abweichung der Zahlen auf der anderen als der niederträchtigste Dreck an, und erhalten von ihr einen Beweis daß die „Wissenschaft“, die sie toleriert eine falsche, anstatt eine „genaue“ Wissenschaft ist, und wir haben einen Beweis daß die Erde keine Kugel ist.
100, Die spiralförmig oberhalb der flachen Erde wandernde Sonne bringt allen Orten auf deren Oberfläche, welche sie passiert, den „Mittag“; ihre Wanderung in westlicher Richtung machend, haben Orte östlich der Position der Sonne ihren Mittag gehabt, während Orte westlich der Position der Sonne ihn noch bekommen werden. Wenn wir daher in östlicher Richtung fahren, kommen wir zu jenen Teilen der Erde, an denen die „Zeit“ weiter vor uns ist, die Uhr in unserer Tasche muß „vorgestellt“ werden, oder wir dürfen sagen, daß wir „Zeit gewinnen“. Wenn wir andererseits in westlicher Richtung fahren, kommen wir an Orte an denen es noch „Morgen“ ist, die Uhr muß „zurückgestellt“ werden, und wir dürfen sagen daß wir „Zeit verlieren“. Wenn wir jedoch ostwärts fahren, um die Datumsgrenze des 180. Längengrads zu überschreiten, gibt es dort einen Verlust von einem Tag, der den Gewinn einer ganzen Umrundung aufheben wird; und wenn wir westwärts fahren, und denselben Längengrad passieren, erfahren wir den Gewinn von einem Tag, der den Verlust während einer vollständigen Erdumrundung in dieser Richtung ausgleichen wird. Die Tatsache vom Verlust und Gewinn von Zeit durch eine Umrundung der Welt, ist dann, anstatt ein Beweis der „Kugelförmigkeit“ der Erde zu sein, wie die globalistischen Astronomen phantasieren, in ihrer praktischen Beispielhaftigkeit ein immerwährender Beweis daß die Erde keine Kugel ist.

Übersetzung: Paul Breuer

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100 Beweise in Textform als PDF: http://bit.ly/2qjM3kk

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Synchronisation und Aufarbeitung: MOYO Film - Videoproduktion

Übersetzung: Paul Breuer

Sprecher: Eva P.

Ton © Stoffteddy (MoYoSTudio (˚ᴥ˚) Bärlin / http://www.moyo-film.de / 2018)

Video: Jan (yoice.net)

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